Die übliche Sense besteht grundsätzlich aus dem Sensenblatt und dem Stiel.
Das Sensenblatt ist dem der Sichel ähnlich, jedoch ist es größer.
Einfache im Handel erhältliche Blätter sind oft nur gestanzt und geschärft, hochwertige dagegen von Hand geschmiedet und gedengelt. Das Material ist Eisen.

Im Durchschnitt sind Längen von 60 cm bis 80 cm normal, darüber hinaus gibt es aber noch extreme Größen für verschiedene Anwendungsbereiche.
Zur Form des Blattes muss ich nicht viel schreiben, das ist auf den Bildern gut zu erkennen.
Teile des Blattes sind die Schneide, der Bart, der Dengel, der Rücken, der Kragen und die Hamme mit der Warze. Sie dazu das Bild.

Der Stiel wird auch Sensenbaum, Sensengriff oder -stiel, Worb oder Wurf genannt. Er ist aus Holz oder Metall und sollte sich zwingend an der Körpergröße des Benutzers orientieren.
Ideal sind Ausführungen mit verstellbaren Griffen. 
Befestigt wird das Sensenblatt an der Hamme mit den Schrauben des Sensenringes gegen den Warzenbeschlag geklemmt. Hier gehört die Warze in das entsprechende Loch des Warzenbleches,
zur Dämpfung gehört noch ein Kunststoffstreifen an das untere Ende des Stieles.

Die hier gezeigten Sensen sind für Rechtshänder, es gibt allerdings auch Ausführungen für Linkshänder.

Die richtige Technik beim Sensen ist schon eine Kunst für sich.
So habe ich bei meinen Recherchen festgestellt, dass es etliche Vereine mit Kursangeboten zum Erlernen der richtigen Technik gibt. 
Auch finden Turniere und Meisterschaften statt.

Für den Gärtner interessant ist die Tatsache, daß in Naturschutzgebieten schadstofffrei gearbeitet werden kann, bzw an unzugänglichen Stellen die Sense einfach zu handhaben ist.

Den Schneidrechen gibt es in verschiedenen Variationen und mit synonymen Bezeichnungen, wie z.Bsp. Handvertikutierer 

Hier abgebildet ist ein Kombi-Rechen, der auf der einen Seite runde eng stehende Zinken zum Zusammenrechen von Laub, Unrat oder Steinen besitzt und
auf der anderfen Seite weiter auseinander stehende, scharfe Zinken.

Diese dienen dem Schneiden der Grasnarbe von Hand, dem so genannten Vertikutieren.
Hierbei wird einerseits die Grasnarbe geschnitten und gleichzeitig Moos und Rasenfilz entfernt.


Die Axt ist seit Urzeiten das Werkzeug schlechthin und für Gärtner unersetzlich. 

 

Sie wird  im Gegensatz zum Beil zweihändig benutzt.

Sie besteht aus dem hölzernen Schaft, wobei modernere Varianten aus Fiberglas bestehen, und einem stabilen Kopf aus Stahl. Entscheidend ist, daß der Kopf immer fest auf dem Schaft sitzt, denn wenn dieser sich löst kann man sich schwerstens verletzen.

Die Fällaxt wird, wie der Name schon sagt, in erster Linie zum Fällen von kleineren Bäumen benutzt. Allerdings wird auf der Baustelle eher die eine oder andere Wurzel damit gekappt werden.

Großansicht: Ochsenkopf Axt Spaltfix Nr.248-2501Großansicht: Ochsenkopf Axt Spaltfix Nr.248-2501

 

  Das von der "Versuchs- und Prüfanstalt für Werkzeuge" in Remscheid für qualitativ hochwertige Werkzeuge in der Forstwirtschaft vergebene Dreipilzzeichen ist ein Garant für eine Qualitätsaxt..



 

Sicherheitskleidung und die nötige Umsicht sollten beim Umgang damit selbstzverständlich sein.

Der Begriff Rechen oder Harke sind gleichbedeutend. 
Er besteht zumeist aus einem mannslangen Stiel aus Holz, hier werden verschiedene Längen angeboten. Stiele aus anderen Materialien, wie z. Bsp. Kunststoff sind eher unüblich.
Der auch Rechenjoch genannte Steg mit den einzeln tauschbaren Zinken besteht aus Holz, genau wie die einzelnen Zinken. Es gibt sie ebenfalls aus Kunststoff. 
Ein anderes Material für das Rechenjoch ist auch Aluminium. 
Der große Vorteil für den Gärtner sind die einzeln tausch- oder ersetzbaren Zinken. Dadurch kann so ein Heurechen "ewig" halten.


Es gibt verschiedene Formen, diese sind zum Teil beidseitig mit Zinken versehen, oder haben gebogene Zinken.  

Für den Landschaftsgärtner ist bedeutend, daß der Rücken des Rechenjochs gerade ist. So kann damit ein Feinplanum bearbeitet oder hergestellt werden.
Entweder beim Wegebau bevorzugt mit dem Rücken der Harke oder mit relativ steil gehaltener Harke zum Abharken von Steinen und Unrat, bzw. ebenso mit dem geraden Rücken.

Die Schaufel  wird in ihren verschiedenen Formen und Ausführungen in erster Linie zum Bewegen von so genannten Schüttgütern benutzt.



Also zum Beispiel, dem Be- und Entladen der Schubkarre mit Erden, Sand, Mulch u.s.w..

Allerdings auch zum planieren, soll heissen, zum Anfertigen eines Grobplanums.

Wobei geübte Gärtner durchaus in der Lage,  sind ein gescheites Feinplanum damit herzustellen.


Bekannte Modelle sind: Die Holsteiner Schaufel (meist verwendete Form), die Holländer Schaufel, die Emsländer Schaufel oder die rundlich spitz zulaufende Frankfurter Schaufel.

Es gibt natürlich noch weitere Ausführungen, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

Sie besteht aus dem geformten Stahlblatt und einem zumeist aus ergonomischen Gründen gebogenen Holzstiel.

Manche Schaufeln haben einen so genannten D-Griff.

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