Die Sackkarre ist ein, in der Regel, zum Transport sperriger und / oder auch schwerer unhandlicher Gegenstände gedachter Karren.

 

Andere Bezeichnungen sind etwa Stechkarre oder Rodel, allerdings ist der namensgebende Begriff Sackkarre meiner Meinung nach der treffendste.  

 

Die Sackkarre verfügt normalerweise über zwei Räder, die sowohl luftgefüllt, als auch aus Vollgummi sein können.

Zum Überwinden von Stufen sind auch die am Rahmen einiger Modelle angebrachten Gleitschienen gedacht. Bei dem von mir verwendeten Modell sind sie vorhanden und mit einem Plastikschutz versehen. Hier passt auch der Begriff Rodel.

Der Rahmen ist je nach Modell aus Stahlrohr, Aluminium oder Edelstahl gefertigt. Unten am Rahmen befindet sich eine waagerechte Fläche, auf der die Last gestellt wird, diese heißt auch Schaufel, Auflagewinkel oder Plattform.

 

Die Funktionsweise ist denkbar einfach, während der Rahmen als Ganzes als langer Hebel funktioniert, ist es recht einfach, die Last über den kurzen Hebel (die Auflagefläche) zu heben und auf den Rahmen zu kippen.

Mit etwas Balance hält man das Gewicht über den Rädern und kann so erhebliche Lasten bewegen.

 

Für den Landschaftsgärtner ein wichtiges Hilfsmittel zum Transport der Baustoffe. Die Sackkarre kann gezogen oder geschoben werden.

 

Die Schubkarre ist für den Gartenfreund ein unverzichtbares Werkzeug.

 

Sie wird umgangssprachlich auch Radeberle, Schiebkarre, Scheibtruhe oder Radbere genannt.

Mit ihr werden Lasten, insbesondere Schüttgüter, im Gelände bewegt. 

Die Geschichte der Schubkarre lässt sich bis etwa 400 vor Christus in das antike Griechenland verfolgen. Dort wurde sie nämlich erfunden.

Lange Zeit war die Schubkarre aus Holz, später auch aus Eisen. In unserer heutigen Zeit ist sie überwiegend aus Metall oder Kunststoff.

Grundsätzlich besteht die Schubkarre aus einem, gelegentlich auch zwei Reifen, zwei Abstellbügeln, zwei Griffen, einem Gestänge - meist ein gebogenes, lackiertes Stahlrohr -, der Mulde und manchmal einem Kippbügel vor dem Rad.

 

Die gängigen Schubkarren fassen etwa 85 bis 150 Liter bei einer möglichen Belastung von 150 kg bis 250 kg.

Dies variiert je nach Ausführung und Material, deswegen sind an der Stelle keine verbindlichen Aussagen möglich. Die durchschnittliche Größe der Mulde beträgt etwa 65 cm x 85 cm.

 

Das oder die Ränder sind im Standard luftbefüllt, können aber auch aus Vollkunststoff bestehen. Hier spart man sich den "Platten" jedoch federt die Schubkarre nicht mehr. Das kann bei hoher Last und nachgiebigem Untergrund Probleme machen. Der harte Reifen drückt sich z.Bsp. in den weichen Boden.

Die Handgriffe sind für den besseren Halt aus Kunststoff oder Holz. 

Der Kippbügel vor dem Rad ermöglicht ein sauberes Abkippen, auch zur Seite.

 

TIPP: Die Last möglichst vorne über dem Reifen plaziert erleichtert die Arbeit ungemein, erfordert allerdings auch mehr Balance. Und, je weicher der Untergrund umso weicher sollte auch der Reifen sein.

 

Alternativ gibt es noch die so genannten Japan- oder Kippkarren für sehr leichte Materialien, diese haben dann auch ein erheblich größeres Volumen und können sogar mit einer extra Kippfunktion versehen sein.

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